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Alle Testberichte & Beiträge

Eine vollständige Übersicht meiner bisherigen Arbeit als Gadget-Tester bei Smartzone.de sowie meiner Beiträge für das ANKER.blog.

Smartzone.de

51 Testberichte
Aura Aspen Bilderrahmen im Test: tolles Bild, aber Cloud-Zwang Gadgets

Aura Aspen Bilderrahmen im Test: tolles Bild, aber Cloud-Zwang

Digitaler Bilderrahmen Aura Aspen mit 11,8-Zoll-Display (1600 x 1200 Pixel, rund 169 ppi) und matter Oberfläche im Test. Gemessen wurden 6,8 Watt bei laufender Anzeige. Positiv sind der kostenlose, unbegrenzte Cloud-Speicher ohne Abo, die einfache Fotoübertragung und die Möglichkeit, dass Familie Bilder aus der Ferne hinzufügt. Kritikpunkte sind die vollständige Abhängigkeit vom Aura-Onlinedienst, fehlende USB- und SD-Anschlüsse, ein nur tägliches Betriebszeitfenster und keine Wandmontage. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 Euro.

07.11.2026 Zum Beitrag →
RingConn Gen 2 und Gen 3 im Test: Wie gut sind die smarten Gesundheitsringe? Gadgets

RingConn Gen 2 und Gen 3 im Test: Wie gut sind die smarten Gesundheitsringe?

Smart-Ringe RingConn Gen 2 und Gen 3 im gemeinsamen Test, beide ohne verpflichtendes Abonnement. Der Gen 2 ist 2,0 mm dick und wiegt 2 bis 3 Gramm, der Gen 3 ist 2,3 mm dick und wiegt 2,5 bis 3,5 Gramm. Der Gen 3 bringt zusätzlich einen Vibrationsmotor und Blutdrucktrends mit. Die Akkulaufzeit beträgt 10 bis 12 Tage beim Gen 2 und 11 bis 14 Tage ohne Vibration beim Gen 3. Kritikpunkte sind das fehlende Display, die eingeschränkten Trainingsfunktionen, die fehlende medizinische Blutdruckmessung und dass die App nur einen aktiven Ring gleichzeitig unterstützt.

04.11.2026 Zum Beitrag →
iFLYTEK AINOTE 2 im Test: Kann das KI-Tablet meinen Notizblock ersetzen? Gadgets

iFLYTEK AINOTE 2 im Test: Kann das KI-Tablet meinen Notizblock ersetzen?

E-Ink-Tablet iFLYTEK AINOTE 2 mit 10,65-Zoll-Display (1920 x 2560 Pixel, 300 ppi) als Notizblock-Ersatz im Test. Das Gerät ist 4,2 mm dünn und wiegt mit Stift 309 Gramm (Herstellerangabe: rund 295 Gramm). Positiv fallen das papierähnliche Schreibgefühl, der Play Store und KI-Grundfunktionen ohne Abo auf. Kritikpunkte sind der Preis von 669 Euro, die fehlende Hintergrundbeleuchtung, kostenpflichtige Zusatzfunktionen (Pro ab 5,99 Euro im Monat) und die Cloud-Verarbeitung.

02.11.2026 Zum Beitrag →
Sonoff TRVZB im Test: Leises Zigbee-Thermostat für rund 20€ Smart Home

Sonoff TRVZB im Test: Leises Zigbee-Thermostat für rund 20€

Zigbee-Heizkörperthermostat Sonoff TRVZB für rund 20 Euro im Test, das eine Zigbee-Zentrale voraussetzt. Die Raumtemperatur wich etwa 1 °C von einem separaten Thermometer ab, die Fenster-offen-Erkennung reagiert auf 1,5 °C Abfall innerhalb von 4,5 Minuten. Der Motor ist nahezu unhörbar, die Anzeige lässt sich um 180 Grad drehen. Kritikpunkte sind die nötige Zigbee-Zentrale, fehlende Batterien im Lieferumfang und die Displaydrehung nur über eine Taste unter der Abdeckung.

01.11.2026 Zum Beitrag →
UREVO CyberMega im Test: smartes Laufband für zu Hause Gadgets

UREVO CyberMega im Test: smartes Laufband für zu Hause

Smartes Laufband UREVO CyberMega mit 1 bis 20 km/h, automatischer Steigung bis 12 Prozent und einer Lauffläche von 48 x 130 cm im Test. Das Gerät kommt komplett vormontiert, steht stabil und dämpft angenehm ohne Federwirkung. Kritikpunkte sind die Größe und das Gewicht von 63,5 kg, das grobe Matrixdisplay, die schief montierte Anzeige und eine Lautstärke von über 60 dB(A) bei hoher Geschwindigkeit. Der Preis liegt bei rund 1.000 Euro.

31.10.2026 Zum Beitrag →
Aurzen EAZZE E1 im Test: kompakter Mini-Beamer mit Netflix Beamer

Aurzen EAZZE E1 im Test: kompakter Mini-Beamer mit Netflix

Mini-Beamer Aurzen EAZZE E1 mit vorinstalliertem Netflix und Amazon Prime Video im Test. Die native Auflösung beträgt 720p, gemessen wurden rund 140 Lumen (Herstellerangabe: 160), 50,3 dB(A) Lüfterlautstärke und 44 Watt Leistungsaufnahme. Positiv fallen der um 180 Grad schwenkbare Standfuß und die USB-Wiedergabe auf, Abstriche gibt es bei der geringen Helligkeit, dem manuellen Fokus und der App-Auswahl. Der Preis liegt bei 150 Euro.

30.10.2026 Zum Beitrag →
Aurzen ZIP PRO im Test: Full-HD-Beamer für die Jackentasche Beamer

Aurzen ZIP PRO im Test: Full-HD-Beamer für die Jackentasche

Faltbarer Full-HD-Beamer Aurzen ZIP PRO mit integriertem 38-Wh-Akku und drahtloser Bildübertragung unter Android und Windows im Test. Gemessen wurden rund 217 Lumen im Normalmodus (Herstellerangabe: 200 ANSI-Lumen), 33,8 dB(A) Lüfterlautstärke, 31 °C Gehäusetemperatur und 35,7 Watt Leistungsaufnahme. Kritikpunkte sind der fehlende HDMI-Eingang, ein bei Tageslicht blasses Bild und die kleine Bildschirmtastatur.

18.10.2026 Zum Beitrag →
iClever Q950 im Test: Kinderkopfhörer mit ANC und 80-dBA-Limit Gadgets

iClever Q950 im Test: Kinderkopfhörer mit ANC und 80-dBA-Limit

Kinderkopfhörer iClever Q950 mit auf 80 dBA begrenzter Lautstärke, Hybrid-ANC, Transparenzmodus und Trageerkennung im Test, gemeinsam mit einem fünfjährigen Co-Tester. Der Kopfhörer wiegt 250 Gramm, sitzt auch nach 30 Minuten bequem und hat einen austauschbaren Akku mit laut Hersteller bis zu 60 Stunden Laufzeit. Kritikpunkte sind ein ANC, das nicht alle Umgebungsgeräusche ausblendet, und der Preis oberhalb einfacher Kinderkopfhörer.

16.10.2026 Zum Beitrag →
IXMOO G1 und G8 im Test: Knochenschall-Kopfhörer für Sport, Schwimmen und Alltag Gadgets

IXMOO G1 und G8 im Test: Knochenschall-Kopfhörer für Sport, Schwimmen und Alltag

Knochenschall-Kopfhörer IXMOO G1 und G8 mit IP68, 32 GB internem Speicher und MP3-Modus im Test, unter anderem auf einer Radtour mit Komoot-Navigation. Sprache klingt klar, der Tragekomfort ist gut und die Tasten lassen sich auch mit nassen Händen bedienen. Kritikpunkte sind der schwache Bass, Rückkopplungen bei der Hörunterstützung und das proprietäre magnetische Ladekabel.

15.10.2026 Zum Beitrag →
Smart Glasses: L'Atitude 52°N BERLIN im Praxistest Gadgets

Smart Glasses: L'Atitude 52°N BERLIN im Praxistest

Smart Glasses L'Atitude 52°N Berlin mit 12-Megapixel-Kamera (Sony IMX681, 107 Grad Bildwinkel), Open-Ear-Lautsprechern und 32 GB Speicher im Praxistest. Der 200-mAh-Akku hält laut Hersteller bis zu 6 Stunden, das Testexemplar mit Sehstärkegläsern wiegt 70 Gramm. Kritikpunkte sind die Videofunktion, die mit dem Google Pixel nur Streifenbilder liefert, die durchschnittliche Bildqualität bei wenig Licht und ein Touchpad, das auf unbeabsichtigte Berührungen reagiert.

07.10.2026 Zum Beitrag →
QIDI Plus 5 3D-Drucker im ausführlichen Test 3D-Druck

QIDI Plus 5 3D-Drucker im ausführlichen Test

Geschlossener CoreXY-3D-Drucker QIDI Plus 5 im Langzeittest über 180 Druckstunden und 6 Kilogramm Filament. Temperaturverteilung im Heizbett, Stromverbrauch und Lautstärke wurden gemessen, dabei traten keine technisch bedingten Fehldrucke auf. Kritikpunkte sind das kleine 4-Zoll-Display und der hohe Stromverbrauch beim Aufheizen.

25.08.2026 Zum Beitrag →
Audeze Maxwell 2 ANC Kopfhörer im Test Gadgets

Audeze Maxwell 2 ANC Kopfhörer im Test

Premium-Gaming-Headset Audeze Maxwell 2 mit planarmagnetischen 90-mm-Treibern und adaptivem Hybrid-ANC im Test. Klangauflösung und Tragekomfort trotz eines Gewichts von 588 Gramm stehen im Mittelpunkt, dazu die Akkulaufzeit von bis zu 35 Stunden mit aktivem ANC. Kritikpunkte sind ein leises Grundrauschen bei aktivem ANC und der hohe Preis von 446 bis 500 Euro.

23.08.2026 Zum Beitrag →
QIDI Plus 5 3D-Drucker startet in den Verkauf 3D-Druck

QIDI Plus 5 3D-Drucker startet in den Verkauf

Marktstart des QIDI Plus 5 am 5. August 2026 mit gestaffelten Vorverkaufspreisen für Bestands- und Neukunden zwischen 669 und 899 Euro. Gegenüber dem Vorgänger wächst das Druckvolumen um 18 Prozent, die Leistung der Kammerheizung steigt von 400 auf 550 Watt. Der ausführliche Praxistest verzögert sich, weil die Testeinheit drei Wochen im Zoll feststeckte.

05.08.2026 Zum Beitrag →
Elegoo Jupiter 2 Resin-3D-Drucker im Test 3D-Druck

Elegoo Jupiter 2 Resin-3D-Drucker im Test

16K-Großformat-Resindrucker Elegoo Jupiter 2 im Test mit Fokus auf Druckqualität und Praxistauglichkeit im Alltag. Das Belichtungssystem liefert feine, gleichmäßige Details über die gesamte Bauplattform, verlangt durch seitlich öffnende Türen aber deutlich mehr Stellfläche. Kritisiert werden der schwer erreichbare Harzbehälter an der Rückseite und die im Vergleich zur Konkurrenz weniger ausgereifte Software.

28.07.2026 Zum Beitrag →
Elegoo Filamenttrockner H1HT im Praxistest 3D-Druck

Elegoo Filamenttrockner H1HT im Praxistest

Aktive Filament-Trockenbox Elegoo H1HT im Praxistest mit Messungen zu Temperatur, Stromverbrauch, Lautstärke und Druckqualität vorher und nachher. Nach sechsstündiger Trocknung verschwand sichtbares Stringing komplett, die maximal gemessene Temperatur lag mit 78 Grad allerdings unter den beworbenen 85 Grad. Auch bei der Luftfeuchtigkeitsanzeige gab es eine spürbare Abweichung zum externen Messgerät.

24.07.2026 Zum Beitrag →
Elegoo Centauri 2 (Combo) 3D-Drucker im Test 3D-Druck

Elegoo Centauri 2 (Combo) 3D-Drucker im Test

Offener FDM-Drucker Elegoo Centauri 2 im Test, der technisch weitgehend auf dem eingehausten Centauri Carbon basiert, aber ohne geschlossene Kammer auskommt. Trotz des günstigeren Preises von 299 Euro sind bei Mechanik und automatischer Kalibrierung keine Abstriche erkennbar, bereits die ersten Drucke gelingen ohne Nachjustierung. Ohne Schalldämmung sind die Lüfter deutlicher zu hören, für technische Filamente wie ABS oder ASA eignet sich der Drucker kaum.

23.07.2026 Zum Beitrag →
Aferiy Nomad 1800 Pro Test Powerstation

Aferiy Nomad 1800 Pro Test

Portable Powerstation Aferiy Nomad 1800 Pro mit 1.024 Wattstunden LiFePO4-Kapazität und 1.800 Watt Dauerleistung im Test. Bei wechselnder Last lag der Gesamtwirkungsgrad bei 72,1 Prozent, unter Volllast von 1.805 Watt sank er auf 63,6 Prozent. Kritisiert werden die ungewöhnlich hohen Verluste bei Maximalbelastung sowie die fehlende IP-Zertifizierung der Anschlüsse.

08.07.2026 Zum Beitrag →
xTool M2 im Test Lasergravur

xTool M2 im Test

Desktop-Lasergravierer xTool M2 Deluxe mit integriertem CMYK-Farbdruckmodul im Test, geprüft anhand von Holz, Karton, Kunstleder sowie Gravuren und Schnitten. Die Positioniergenauigkeit von 0,1 Millimetern und die Druckauflösung von bis zu 1.200 dpi überzeugen, das geschlossene Class-1-Gehäuse erlaubt Betrieb ohne Schutzbrille. Kritisiert werden die fehlende Honeycomb-Unterlage, instabile Magnethalterungen bei leichten Materialien und der fehlende echte Not-Aus-Schalter.

21.06.2026 Zum Beitrag →
Airseekers Tron Mähroboter im Test Mähroboter

Airseekers Tron Mähroboter im Test

Mähroboter Airseekers Tron mit RTK-Navigation über mehrere Wochen auf unterschiedlichen Rasenflächen getestet, Schwerpunkte waren Mähqualität, Navigation und Geländetauglichkeit. Das FlowCut-Doppelmähsystem mit Luftführung zerkleinert das Schnittgut so fein, dass es zwischen den Grashalmen kaum noch sichtbar ist. Schwächen zeigen sich beim Randschnitt, bei der RTK-Navigation unter Bäumen und Gebäuden sowie beim Eingraben in lockerem Untergrund während Wendemanövern.

14.06.2026 Zum Beitrag →
Elegoo CANVAS für den Centauri Carbon im Test 3D-Druck

Elegoo CANVAS für den Centauri Carbon im Test

Elegoo CANVAS im Test, ein 45-Euro-Nachrüstkit, das den Centauri Carbon zum Vierfarbdrucker mit vier unabhängigen Motoren macht. Der Umbau dauert mehrere Stunden und macht den Drucker spürbar höher, der originale Glasdeckel passt danach nicht mehr. Filamentwechsel laufen im Test bei 200 bis 250 Millimetern pro Sekunde kontrolliert und schnell, allerdings sorgen Purge-Vorgänge für deutlichen Materialverlust.

27.05.2026 Zum Beitrag →
KTC A25Q5 MegPad 25 im Test Gadgets

KTC A25Q5 MegPad 25 im Test

Mobiles Smart-Display KTC A25Q5 MegPad 25 im Test, ein 24,5-Zoll-Android-Tablet mit eigenem Akku zwischen klassischem Tablet, Smart-TV und Monitor. Full-HD-Auflösung, ein Snapdragon 662 aus dem Jahr 2020 und eine Akkulaufzeit von 5 bis 7 Stunden bestimmen den Alltagseinsatz. Kritikpunkte sind die für die Bildschirmgröße wenig scharfe Auflösung, der begrenzte Prozessor und das Fehlen von HDMI-Eingängen sowie HDR.

18.05.2026 Zum Beitrag →
ACMER PM 30W MOPA Faserlaser im Test Lasergravur

ACMER PM 30W MOPA Faserlaser im Test

MOPA-Faserlaser der 30-Watt-Klasse im Test, geprüft an Edelstahl, eloxiertem Aluminium, Messing, Titan, Stahl, Schiefer und Kunstleder. Markiergeschwindigkeit und Präzision überzeugen, außerdem gelingen Farbmarkierungen auf Edelstahl dank MOPA-Technik. Der Autofokus arbeitet im Test nicht zuverlässig und braucht manuelle Nachjustierung, zudem eignet sich das Gerät als Klasse-4-Laser nicht für Einsteiger.

14.05.2026 Zum Beitrag →
Qidi Max4 Combo 3D-Drucker im Test 3D-Druck

Qidi Max4 Combo 3D-Drucker im Test

Großformat-3D-Drucker im Test, ergänzt um Qidi Box V2 für Multimaterial und Polar Cooler als Kühlsystem. Der große Bauraum, die hohe Düsentemperatur von 370 Grad und die Kammerheizung bis 65 Grad machen das System stark bei technischen Materialien wie ABS, ASA und PPS-CF. Kritisch fallen das hohe Gewicht von rund 46,5 Kilogramm, lange Farbwechsel von über drei Minuten und eine hohe Geräuschkulisse auf.

15.04.2026 Zum Beitrag →
Soundcore Nebula P1 Beamer im Test Beamer

Soundcore Nebula P1 Beamer im Test

Tragbarer Full-HD-Beamer mit Google TV und zwei abnehmbaren Lautsprechern im Test. Die Lautsprecher lassen sich mit eigenem Akku bis zu 20 Stunden unabhängig vom Projektor als reine Tonquelle nutzen und liefern für diese Geräteklasse gute Klangqualität. Mit 650 ANSI-Lumen bleibt das Bild bei Tageslicht nur bis etwa 70 Zoll brauchbar, zudem löst der Beamer nicht nativ in Full-HD auf und verbraucht im Standby mit rund 15,5 Watt vergleichsweise viel Strom.

16.03.2026 Zum Beitrag →
Anker Prime Ladegerät 160W im Test Ladetechnik

Anker Prime Ladegerät 160W im Test

GaN-Ladegerät mit drei USB-C-Ports und 160 Watt Gesamtleistung im Test, geprüft an Protokollen wie QC, PD3.1, PPS, UFCS und an Smartphones von Apple, Samsung und Google. Bei 20 Grad Zimmertemperatur liefert das Gerät problemlos 140 Watt, unter Dauerlast drosselt es aber auf 100 bis 50 Watt, dafür überzeugt die breite Kompatibilität mit praktisch allen aktuellen Ladeprotokollen. Kritisch sind der hohe Preis von 110 bis 140 Euro, das fehlende USB-A und das mit 218 Gramm für ein Ladegerät hohe Gewicht.

10.03.2026 Zum Beitrag →
eufyCam S3 Pro 4-Cam-Kit im Test Gadgets

eufyCam S3 Pro 4-Cam-Kit im Test

Drahtloses Überwachungssystem mit vier solarbetriebenen 4K-Kameras und HomeBase 3 als lokale Speichereinheit im Test. Die MaxColor-Nachtsicht behält bei vorhandenem Restlicht länger eine farbige Darstellung als beim Vorgänger, und die Kombination aus Radar und PIR-Sensor senkt spürbar die Zahl der Fehlalarme. Das System arbeitet ohne Cloud-Zwang und Abo, dafür ist keine durchgehende 24/7-Aufzeichnung möglich und die Solarleistung hängt stark vom Montageort ab.

05.03.2026 Zum Beitrag →
Soundcore Nebula Capsule 3 im Test Beamer

Soundcore Nebula Capsule 3 im Test

Tragbarer LED-Projektor mit nativer Full-HD-Auflösung und Google TV im Test. Autofokus und automatische Bildanpassung arbeiten zuverlässig und liefern trotz kompakter Bauform mit rund 850 Gramm ein scharfes Bild. Mit nur 200 ANSI-Lumen eignet sich das Gerät nur für dunkle Räume, der 8-Watt-Lautsprecher bleibt bassschwach und die Akkulaufzeit liegt bei 60 Prozent Helligkeit bei etwa 2,5 Stunden.

02.03.2026 Zum Beitrag →
Plaud NotePin S Test Gadgets

Plaud NotePin S Test

Tragbarer KI-Sprachrekorder mit automatischer Transkription in 112 Sprachen und automatischen Zusammenfassungen im Test, unter anderem im Unterricht und bei mehrsprachigen Videos eingesetzt. Aus den Aufnahmen entstehen ohne nennenswerte Nacharbeit brauchbare deutschsprachige Zusammenfassungen, die sich direkt als Notiz oder Protokoll weiterverwenden lassen, auch bei fremdsprachigen Inhalten überzeugt die Qualität. Die Akkulaufzeit erreicht real nur 10 bis 15 statt der versprochenen 20 Stunden, die Verarbeitung läuft über die Cloud und wiederholte Hinweise auf kostenpflichtige Abos wirken aufdringlich.

17.02.2026 Zum Beitrag →
Botslab Dashcam G980H 4-Kanal System Test Gadgets

Botslab Dashcam G980H 4-Kanal System Test

Vier-Kanal-Dashcam-System im Test, um zwei seitliche Zusatzkameras für Innen- und Außenraum erweitert. Die überarbeitete Basiseinheit verarbeitet alle vier Videoströme stabil, die Zusatzkameras verbinden sich ohne zusätzliche Kabelwege direkt an der Basis, dazu kommen ein 3,18-Zoll-Touchscreen und eine 128-GB-Speicherkarte im Lieferumfang. Die Installation des Hardwire-Kits für den Parkmodus verlangt Kfz-Elektrik-Kenntnisse und gehört in eine Werkstatt, zudem lässt die Kennzeichenerkennung bei höherer Geschwindigkeit nach.

16.02.2026 Zum Beitrag →
Soundcore AeroFit 2 Pro Kopfhörer im Test Gadgets

Soundcore AeroFit 2 Pro Kopfhörer im Test

Open-Ear-Kopfhörer mit verstellbarem Bügel im Test, geprüft auf Tragekomfort, Halt beim Sport, Klang, Noise-Cancelling und Akkulaufzeit. Der Bügel lässt sich in fünf Raststufen um 56 Grad verstellen und schaltet zwischen offenem Tragen und einem näheren Modus mit angepasstem ANC und Klangprofil um, ohne dass Nutzer manuell eingreifen müssen. Konstruktionsbedingt ist kein vollständiges Noise Cancelling möglich, das Ladecase fällt vergleichsweise groß aus und Klang wie ANC-Leistung hängen laut Hersteller mit rund 90 Prozent Passquote stark von der individuellen Ohrform ab.

13.02.2026 Zum Beitrag →
Qidi Box als Add-on für den Vierfarbdruck am Qidi Q2 im Test 3D-Druck

Qidi Box als Add-on für den Vierfarbdruck am Qidi Q2 im Test

Add-on für Vierfarbdruck und aktive Filamenttrocknung an den Druckern Qidi Q2 und Qidi 4 Plus im Test, mit Umbau, Funktionalität und Druckqualität im Fokus. Durch Kopplung mehrerer Boxen sind bis zu 16 Farben möglich, die NFC-Filamenterkennung reduziert Bedienfehler automatisch, allerdings verlangt der Umbau rund eine Stunde Aufwand. Die Startzeit von etwa acht Minuten fällt lang aus, am Auswurf kommt es gelegentlich zu Staus und die aktive Trocknung funktioniert nicht während des laufenden Drucks.

07.02.2026 Zum Beitrag →
Elegoo Centauri Carbon 2 Combo 3D-Drucker im Test 3D-Druck

Elegoo Centauri Carbon 2 Combo 3D-Drucker im Test

Geschlossener CoreXY-3D-Drucker mit Multicolor-Funktion im Test. Im Fokus standen die Druckqualität mit PLA, PETG, ABS und ASA, das CANVAS-RFID-System für den Farbwechsel, der Geräuschpegel und das automatische Mesh-Leveling. Die Ergebnisse fallen konsistent und reproduzierbar aus, an der Kabelführung und beim automatischen Düsenreinigungsprozess bleiben aber kleine Schwachstellen.

26.01.2026 Zum Beitrag →
QIDI Q2 im Test 3D-Druck

QIDI Q2 im Test

Kompakter, geschlossener FDM-3D-Drucker im Test. Geprüft wurden Druckqualität mit PLA, PETG, ABS und ASA, Prozessstabilität über längere Druckvorgänge sowie Bedienung und Software. Der Drucker setzt bewusst auf Prozesssicherheit statt Geschwindigkeit und liefert zuverlässige Ergebnisse, die seitliche Filamenthalterung wirkt dagegen wackelig und das Display reagiert träge.

08.01.2026 Zum Beitrag →
Withings Body Scan – Mehr als eine Körperfettwaage? Gadgets

Withings Body Scan – Mehr als eine Körperfettwaage?

Premium-Körperanalysewaage mit Gesundheitsfunktionen im Test. Neben Gewicht und Körperzusammensetzung erfasst das Gerät ein 6-Kanal-EKG, die Pulswellengeschwindigkeit und einen Nerve Health Score, jede Messung dauert rund 35 Sekunden. Der Funktionsumfang reicht nah an klinische Geräte heran, kostet aber viel, bindet an ein Withings-Konto und erfordert für einige Funktionen zusätzlich ein Abo.

05.12.2025 Zum Beitrag →
SpeedComfort mit Control-Sensor im Test Gadgets

SpeedComfort mit Control-Sensor im Test

Intelligenter Heizkörperlüfter mit automatischer Temperaturregelung im Test. Gemessen wurden Stromverbrauch (rund 0,55 Watt im Betrieb), Ein- und Ausschalttemperaturen sowie das Aufheizverhalten in einem 20 Quadratmeter großen Raum. Die aktive Luftzirkulation beschleunigt die Erwärmung spürbar, in Wohnungen mit Heizkostenverteilern kann der Luftstrom die Verteiler aber verfälschen und damit die Kostenabrechnung beeinflussen.

08.11.2025 Zum Beitrag →
Makera Carvera Air CNC Maschine im Praxistest Gadgets

Makera Carvera Air CNC Maschine im Praxistest

Desktop-CNC-Fräse mit zusätzlichem Lasermodul und vierter Rotationsachse im Praxistest. Geprüft wurden Fräsarbeiten in Holz, Kunststoff, Metall und Leiterplatten, Lasergravuren sowie die Bearbeitung rotierender Werkstücke. Leiterbahnen und Schnittkanten fallen sauber aus, kritisch sind das rein englische Handbuch, die fehlende Zertifizierung der mitgelieferten Laserschutzbrille und Späne, die trotz Absaugung austreten.

13.10.2025 Zum Beitrag →
Botslab Dashcam G980H mit Rückkamera und Hardwirekit im Test Gadgets

Botslab Dashcam G980H mit Rückkamera und Hardwirekit im Test

Dashcam-System mit Front- und Heckkamera sowie optionalem Hardwirekit im Test. Geprüft wurden Bildqualität beider Kameras, Parkmodus mit Spannungsüberwachung, Stromaufnahme und die Installation des Dauerplus-Anschlusses. Die Frontkamera liefert scharfe 4K-Aufnahmen mit meist lesbaren Kennzeichen, die Heckkamera fällt dagegen deutlich detailärmer aus und die App reagiert träge.

27.08.2025 Zum Beitrag →
Anycubic Kobra S1 Combo im Test 3D-Druck

Anycubic Kobra S1 Combo im Test

FDM-3D-Drucker mit automatischem Mehrfarb-Filamentsystem ACE Pro im Test. Geprüft wurden Montage, Druckqualität mit Standard- und angepassten Einstellungen sowie die Zuverlässigkeit des Mehrfarbdrucks. Mit Werkseinstellungen entstehen unsaubere Kanten, beim Mehrfarbdruck schlugen neun von zehn Testdrucken fehl und das ACE-Pro-System neigt zu Verklemmungen, sodass eher erfahrene Bastler als Einsteiger angesprochen werden.

18.05.2025 Zum Beitrag →
Creality 3D Scanner CR-Scan Otter im Test Gadgets

Creality 3D Scanner CR-Scan Otter im Test

Tragbarer 3D-Scanner mit strukturiertem Infrarotlicht im Test. Geprüft wurden die Scan-Qualität an kleinen Objekten wie einer 7cm-Figur und größeren wie einem menschlichen Kopf, dazu die Software-Bedienung und der Export in gängige 3D-Formate. Feine Details werden originalgetreu erfasst, bei dunklen und transparenten Oberflächen wie schwarzem Haar stößt der Scanner aber an Grenzen und Drehteller sowie Stativ fehlen im Lieferumfang.

04.04.2025 Zum Beitrag →
Hikmicro Mini E Wärmebildkamera im Test Gadgets

Hikmicro Mini E Wärmebildkamera im Test

Wärmebildkamera als USB-C-Aufsatz fürs Smartphone im Test. Geprüft wurden Bildqualität und Temperaturgenauigkeit des 96x96-Pixel-Sensors sowie praktische Anwendungen im Haushalt wie das Aufspüren von Wärmebrücken und undichten Türrahmen. Trotz niedriger Auflösung liefert die Kamera brauchbare Ergebnisse, der Versatz zwischen Wärme- und Realbild sowie die fehlende Entfernungserkennung schränken die Genauigkeit aber ein.

28.03.2025 Zum Beitrag →
Elegoo Centauri Carbon – CoreXY 3D-Drucker im Test 3D-Druck

Elegoo Centauri Carbon – CoreXY 3D-Drucker im Test

Geschlossener CoreXY-3D-Drucker im Test. Druckqualität bei verschiedenen Materialien und Temperaturverteilung standen im Fokus, dazu die Druckgeschwindigkeit von bis zu 500mm/s und die Bettnivellierung. Für rund 330 Euro liefert der Drucker viel Tempo und stabile Ergebnisse, der blecherne Klang während der Bewegungen und ein wackliger Filamenthalter deuten aber auf Einsparungen beim Material hin.

10.03.2025 Zum Beitrag →
Sculpfun G9 im Test Lasergravur

Sculpfun G9 im Test

Tragbarer Lasergravierer mit Dual-Laser-System (2W Infrarot, 10W Diode) im Test. Gravuren auf Holz, Aluminium, Edelstahl und weiteren Materialien im Fokus, dazu die Software SGD Laser und die LightBurn-Kompatibilität. Ergebnisse schnell und präzise, allerdings läuft die Software noch nicht rund und der Lüfter ist deutlich hörbar.

26.02.2025 Zum Beitrag →
Creality Raptor Pro vorgestellt Gadgets

Creality Raptor Pro vorgestellt

Vorstellung des 3D-Scanners Creality Raptor Pro mit Laser- und NIR-Modus, bis zu 60 Bildern pro Sekunde und einer angegebenen Genauigkeit von 0,02 mm. Der Hersteller verspricht saubere Scans auch bei schwierigen Oberflächen wie schwarzen oder metallischen Materialien ohne Spray. Ob die Herstellerangaben in der Praxis halten, bleibt in diesem Beitrag offen.

21.02.2025 Zum Beitrag →
Elegoo Mercury Plus V3.0 im Check 3D-Druck

Elegoo Mercury Plus V3.0 im Check

Wasch- und Härtestation für Resin-Drucke im Test, mit Korb- und direkter Bauplatteneintauchung sowie Timer bis 30 Minuten. Reinigung mit Isopropanol und Aushärtung verschiedener Modelle im Fokus. Bedienung einfach, Ergebnisse gut, allerdings braucht die Station volle 5-Liter-Kanister IPA und der Deckel muss separat abgestellt werden.

13.02.2025 Zum Beitrag →
Elegoo Saturn 4 Ultra 16k 3D-Drucker im Test 3D-Druck

Elegoo Saturn 4 Ultra 16k 3D-Drucker im Test

Resin-3D-Drucker mit 16K-Auflösung und 10-Zoll-Mono-LCD im Test, dazu beheizter Harztank und integrierte Kamera. Druckqualität, Haftung der Modelle und Software-Anbindung im Fokus. Die Drucke fallen sehr sauber und detailliert aus, dafür verkratzt die Beschichtung der Bauplatte leicht und die Reinigung ist umständlich. Software bislang nur mit Chitubox und SateLite kompatibel.

04.02.2025 Zum Beitrag →
UnifyDrive UT2 portable NAS im Test Gadgets

UnifyDrive UT2 portable NAS im Test

Tragbares NAS-System mit zwei M.2-SSD-Slots (im Test 2x 512 GB), WLAN 6 und eigenem Linux-System UDOS im Test. Speicherverwaltung, RAID-Konfiguration, automatische Foto-Sicherung vom Smartphone und KI-gestützte Bildsortierung nach Gesichtern im Fokus. Die KI-Fotofunktion arbeitet überraschend zuverlässig, das Gerät kann zudem als eigener WLAN-Hotspot dienen. Für den Dauerbetrieb braucht es aber externe Stromversorgung, und mit rund 575 Euro plus Einfuhrsteuer ist es aktuell schlicht zu teuer.

29.01.2025 Zum Beitrag →
Artillery Sidewinder X4 Plus im Test 3D-Druck

Artillery Sidewinder X4 Plus im Test

Großformatiger FDM-Drucker mit 300 x 300 x 400 mm Bauraum und Direct-Drive-Extruder im Test. Aufbau, Druckqualität mit PLA, PETG und Silk-PLA sowie Stabilität im Fokus. Ab Werk fallen die Ergebnisse eher ernüchternd aus, nach Nachjustierung wird daraus ein ordentliches Druckbild. Bei schnellen Bewegungen mit voller Filamentrolle zeigt sich ein zu hoher Schwerpunkt, und PETG neigt ohne angepasste Parameter zum Warping.

11.12.2024 Zum Beitrag →
QIDI Plus 4 – 3D-Drucker im Test 3D-Druck

QIDI Plus 4 – 3D-Drucker im Test

Geschlossener FDM-Drucker mit beheiztem Bauraum, Dual-Extruder und automatischem Leveling im Test. Materialtest mit PLA, PETG, ABS, ASA und TPU sowie Druckqualität und Haftung im Fokus. Das Klipper-basierte System liefert saubere Drucke auch bei anspruchsvollen Materialien, ist mit 32 kg und entsprechendem Platzbedarf aber kein Gerät für kleine Werkstätten. Kritikpunkte sind der hohe Stromverbrauch, holprig übersetzte Software-Texte und ein rätselhafter Aufheizzyklus vor Druckstart.

20.11.2024 Zum Beitrag →
Creality Falcon 2 Pro Lasergravierer im Test Lasergravur

Creality Falcon 2 Pro Lasergravierer im Test

Lasergravierer und -schneider mit wechselbaren Leistungsstufen (22W, 40W+1,6W oder 60W+1,6W) und 400 x 415 mm Arbeitsfläche im Test. Schnitte durch 15 mm Acryl und 20 mm Holz sowie Gravuren auf Edelstahl, Aluminium, Schiefer und Glas im Fokus. Die Schnitte fallen sauber und schnell aus, das Gerät ist komplett eingehaust und liefert eine Absaugung mit. Der Fokus muss manuell eingestellt werden, in Deutschland ist ohne Aufsicht nur die 22W-Variante zulässig, und WLAN fehlt.

26.10.2024 Zum Beitrag →
Anycubic Kobra 3 Combo – Color FDM Drucker im Test 3D-Druck

Anycubic Kobra 3 Combo – Color FDM Drucker im Test

Mehrfarbiger FDM-Drucker Kobra 3 mit Filamentwechsler ACE Pro im Test, mit 250 x 250 x 260 mm Bauraum und bis zu 600 mm/s Druckgeschwindigkeit. Aufbau, Filamentförderung, Fehlerbehandlung und Druckqualität im Fokus. Bei Farbwechseln entstehen deutliche Mengen an Filamentresten, eine versteckte Einstellung reduziert diese um 90 Prozent. Im Test häufen sich aber falsche Fehlermeldungen, Warping und ein Druck mit geschmolzenem Filament ohne Fehlermeldung, insgesamt gelang nur ein fehlerfreier Druck. Fazit des Tests: aktuell nicht empfehlenswert.

28.08.2024 Zum Beitrag →
Elegoo Mars 5 Ultra – DLP 3D-Drucker im Test 3D-Druck

Elegoo Mars 5 Ultra – DLP 3D-Drucker im Test

DLP-Resin-Drucker mit 9K-Auflösung und Tilt-Release-Technologie im Test, dazu automatische Bettnivellierung und KI-Kamera zur Überwachung. Druckqualität an Testmodellen wie einem Turm und einer David-Figur im Fokus. Statt der üblichen Auf- und Abbewegung kippt der Harztank nach vorne, das verkürzt die Druckzeit und senkt die Abrisskräfte. Die automatische Nivellierung nimmt Einsteigern die übliche Einrichtungshürde ab, dafür ist die Reinigung der Bauplatte mit acht Verbindungsbolzen umständlich und die Kamera liefert bei schlechtem Licht nur schwache Bilder.

12.08.2024 Zum Beitrag →

ANKER.blog

45 Beiträge
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  1. SC

    Das Soundcore Work ist ein münzgroßes KI-Diktiergerät für den Arbeitsalltag, das mit Dual-Mikrofon, Sprachpriorisierung bis fünf Meter und einer Akkulaufzeit von acht Stunden (32 Stunden mit Ladecase) ausgestattet ist. Es transkribiert Gespräche automatisch, erkennt einzelne Sprecher und liefert je nach Vorlage Zusammenfassungen von Notizen bis zu Rechtsprotokollen. Der Test bescheinigt dem rund 160 Euro teuren Gerät treffsichere Transkriptionen und ein durchdachtes, unauffälliges Design für Meetings und Interviews.

  2. DK

    Die Anker Prime TB5 ist eine würfelförmige Thunderbolt-5-Dockingstation mit 14 Anschlüssen, darunter drei Thunderbolt-5-Ports, USB-C, USB-A, HDMI 2.1 und DisplayPort 2.1, bei Datenraten bis 80 Gbit/s und bis zu 140 Watt Ladeleistung über Thunderbolt. Für rund 419 Euro überzeugt sie durch kompakte Maße und gut erreichbare Anschlüsse vorne, der Kartenleser bleibt jedoch auf UHS-I begrenzt und Mac-Nutzer können keinen 8K-Monitor anschließen. Damit richtet sie sich eher an ambitionierte Hobby-Creator als an professionelle Studios.

  3. 3D

    Anker benennt seine 3D-Drucker-Sparte von AnkerMake in eufyMake um und ordnet sie damit der etablierten Smart-Home-Marke eufy zu, um Maker und Kreative stärker an das eigene Ökosystem zu binden. Bestehende Geräte, Support und Zubehör laufen laut Anker unverändert weiter, zusätzlich kündigt eufyMake eine Erweiterung um UV-Drucktechnik und weitere smarte Werkzeuge an.

  4. DK

    Die Anker Prime Dockingstation 160W kombiniert Ladegerät und Dock in einem Gerät und bietet 14 Anschlüsse, darunter zwei USB-C- und ein USB-A-Ladeport, sechs weitere USB-Ports mit bis zu 10 Gbit/s, einen Gigabit-Ethernet-Port sowie zwei Videoausgänge mit 4K bei 60 Hz. Ein kleines Display zeigt Ladestatus und Systeminformationen an, zum Preis von rund 200 Euro richtet sie sich an Nutzer, die Schreibtisch und Notebook mit nur einem Kabel versorgen wollen.

  5. PB

    Der Artikel ordnet Insider-Gerüchte zu künftigen Regeln für Balkonkraftwerke ein, laut denen die geplante Solarpaket-I-Reform die erlaubte Einspeiseleistung von 600 auf 800 Watt anheben soll, während die VDE-Norm 0126-95 rechnerisch eine Spitzenleistung von rund 960 Watt zulässt. Er weist zugleich auf offene rechtliche Fragen hin, etwa mögliche Probleme mit der Versicherung bei Anlagen über 960 Watt und weiterhin bestehende Vetorechte von Vermietern, und rät von Panikmache ab, solange keine endgültige Entscheidung feststeht.

  6. SB

    Der Anker Solix BP1000 ist ein rund 9 Kilogramm schwerer Erweiterungsakku mit 1.056 Wh LiFePO4-Kapazität, der über ein fest angeschlossenes Kabel und einen Sicherheitsverschluss mit der Powerstation C1000 verbunden wird und deren Gesamtkapazität auf 2.112 Wh verdoppelt. Der Test lobt die modulare, transportfreundliche Lösung, kritisiert aber die starre Kabelverbindung, die fehlende Rutschsicherung beim Stapeln und das Fehlen eigener USB-Anschlüsse am Zusatzakku.

  7. SB

    Weil es für die Anker Solix E1600 kein offizielles Ladegerät gibt, zeigt der Artikel eine Bastellösung mit einem handelsüblichen E-Scooter-Netzteil, das mit 42 Volt und 2,5 Ampere rund 84 Watt liefert und über einen 5,5x2,5-mm-Hohlstecker sowie einen Polwender an die E1600 angeschlossen wird. Die Gesamtkosten liegen bei etwa 47 Euro, wobei der Autor ausdrücklich davor warnt, das Ladegerät parallel zu Solarpanelen zu betreiben und den ersten Ladevorgang von 8 bis 12 Stunden nur unter Aufsicht laufen zu lassen.

  8. 3D

    Der Beitrag stellt praktische 3D-Druckvorlagen und kleine Zubehörteile vor, die sich mit dem AnkerMake M5 oder M5c selbst drucken lassen, etwa Halterungen oder Organisationshilfen für den täglichen Druckalltag.

  9. SB

    Die Anker Solix C1000 ist Ankers erste erweiterbare Powerstation mit 1.056 Wh Kapazität (per Zusatzakku auf 2.112 Wh ausbaubar), einer Ausgangsleistung von 1.800 Watt mit reiner Sinuswelle (kurzzeitig bis 2.400 Watt) und vier Schuko-Steckdosen, USB-A/USB-C-Anschlüssen sowie einem 12V-Ausgang. Bei rund 12,5 Kilogramm Gewicht lädt sie am Netz in etwa einer Stunde voll, unterstützt Solarladung mit bis zu 600 Watt Eingang und lässt sich per App steuern. Der Test bewertet Ladegeschwindigkeit, Vielseitigkeit und App-Anbindung positiv, bemängelt aber den lauten Lüfter, insgesamt eigne sie sich eher für Camping und Wochenendtrips als für dauerhafte Stromversorgung.

  10. SC

    Der soundcore Motion X500 ist ein rund 169-US-Dollar teurer Bluetooth-Lautsprecher mit zwei räumlichen Klangmodi (Spatial Signature und Spatial Dynamic), Bluetooth 5.3 inklusive Sonys verlustarmem LDAC-Codec und IPX7-Wasserschutz in einem hochwertig verarbeiteten Aluminiumgehäuse. Der Hersteller nennt 12 Stunden Akkulaufzeit, im Test wurden unter realistischen Bedingungen aber nur rund 8 Stunden erreicht. Das insgesamt gut klingende, aufwendig verarbeitete Gerät wird durch die enttäuschende Laufzeit und fehlende Equalizer-Voreinstellungen getrübt.

  11. SB

    Die Anker Solix E1600 ist ein tragbarer Stromspeicher mit 1.600 Wh Bruttokapazität, der überschüssigen Solarstrom aus Balkonkraftwerken zwischenspeichert und die Haushaltsabgabe in 10-Watt-Schritten zwischen 100 und 800 Watt regelt, gesteuert per App über WLAN. Nach einem Update auf App-Version 1.8.2 funktioniert die Steuerung laut dem vorläufigen Fazit deutlich zuverlässiger und eignet sich damit gut als einfache Speicherlösung für technisch weniger versierte Nutzer. Kritisch bleiben anfängliche Steuerungsprobleme, eine zu optimistisch beworbene Wechselrichter-Kompatibilität, verwirrende App-Begriffe sowie Leistungseinbußen bei kaltem Wetter.

  12. BK

    Anker bringt mit der SOLIX RS50B größere Solarpanele fürs Balkonkraftwerk auf den Markt, die im Paar 1080 Watt liefern und dank Halbzellentechnologie bei Teilverschattung weniger Ertrag verlieren sollen. Das Panel-Set kostet 849 Euro, im Bundle mit der Solarbank E1600 sind es 1748 Euro.

  13. BK

    Der Artikel erklärt drei Nachrüstoptionen für mehr Sicherheit am Balkonkraftwerk. MC4-Sicherungen gegen Kurzschluss, ein Fehlerstromschutzschalter zwischen Wechselrichter und Steckdose sowie spezielle DC-Trennschalter zum Abschalten der Anlage bei Sonnenschein. Für weitergehende Eingriffe rät der Autor zum Elektriker.

  14. 3D

    Der Beitrag stellt kostenlose Online-Tools vor, mit denen sich ohne CAD-Kenntnisse schnell druckbare STL-Dateien erzeugen lassen, etwa für QR-Codes, Lithophanien, Schlüsselanhänger oder Namensschilder. Im Schulunterricht mit dem AnkerMake M5C kam der Nametag Designer am besten an, weil sich hier auch die Grundplatte anpassen lässt.

  15. BK

    Die Anleitung zeigt, wie sich ein DIY-Spannungsregler bauen lässt, wenn die Leerlaufspannung von Solarpanelen die zulässige Eingangsspannung von Wechselrichter oder Speicher übersteigt. Benötigt werden unter anderem ein Spannungsregler bis 20 Ampere, ein digitales Voltmeter sowie MC4- und XT60-Stecker, die Verdrahtung erfolgt durch einfaches Parallelschalten der Eingänge. Der Autor betont, dass Grundkenntnisse nötig sind und die Bauteile zwangsläufig Wärme abgeben.

  16. 3D

    Das AnkerMake M5 All-Metal-Hotend ist jetzt auch in Deutschland vorbestellbar, regulär für 39,99 Euro, für Bestandskunden mit Rabattcode für 9,99 Euro plus 5 Euro Versand. Im Gegensatz zum bisherigen PTFE-Hotend erlaubt es Drucktemperaturen bis 300 statt 260 Grad und erschließt damit Materialien wie PC, PEEK und Metall-Komposite.

  17. SB

    Der Artikel dokumentiert den holprigen Start der Anker Solix Solarbank E1600, deren Software zunächst erratisch auf eingestellte Energiepläne reagierte und Strom scheinbar willkürlich speicherte oder abgab. Wegen nur eines MPPT und einer temperaturabhängigen Ladeleistung, die unter 13 Grad auf 165 statt über 300 Watt einbricht, blieb die versprochene Eigenverbrauchssteigerung von 40 auf 90 Prozent bislang aus.

  18. SB

    Im Test der Anker Solix Solarbank zeigt sich als zentraler Schwachpunkt, dass das Gerät nur über einen statt zwei MPPT-Tracker verfügt und beide Solarmodule dadurch elektronisch wie eines behandelt. Bei Teilverschattung oder unterschiedlicher Ausrichtung der Module führt das zu spürbaren Ertragseinbußen, in Parallelschaltung fällt der Nachteil aber geringer aus als bei Reihenschaltung. Insgesamt bescheinigt der Autor der Solarbank dennoch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und eine einfache Installation.

  19. SB

    In den ersten Erfahrungen mit der Anker Solix E1600 Solarbank (1600 Wh Kapazität, Eingang 11 bis 60 Volt, bis zu 800 Watt Ausgang) berichten die Autoren von unerklärlichem Verhalten beim Energiemanagement, etwa wenn trotz eingestellter 100 Watt Bedarf nur 65 Watt entnommen werden. Bei vollem Akku schaltet das Gerät in einen Bypass-Modus und leitet Solarenergie direkt an den Wechselrichter weiter, eine Planung für einzelne Wochentage ist aber nicht möglich.

  20. SB

    Der Test beschreibt den Anschluss der Anker Solix E1600 Solarbank per MC4-Stecker als weitgehend narrensicher und die App-Einrichtung als unkompliziert, von der Kontoerstellung über die automatische Geräteerkennung bis zum WLAN und Firmware-Update. Beim Energieplan lassen sich bis zu sechs Verbraucher mit eigenen Wattwerten anlegen, allerdings müssen Standardwerte für jeden Zeitplan einzeln statt zentral angepasst werden.

  21. PB

    Der Artikel erklärt, warum ein FI-Schutzschalter an einer Powerstation wirkungslos bleibt. Da beide Pole potentialfrei sind, kann kein Fehlerstrom gegen Erde fließen, den der FI erkennen könnte. Mehrfachsteckdosen gelten als gefährlich, weil ein Erdschluss an einem Gerät über den gemeinsamen Schutzleiter auch auf andere angeschlossene, eigentlich intakte Geräte übertragen werden kann.

  22. 3D

    Anker kündigt mit dem AnkerMake M5C einen 3D-Drucker in Qualität des M5 zum Einführungspreis von 399 Euro an, halb so viel wie das aktuelle Modell. Details bleiben spärlich, vermutlich fehlen dem abgespeckten Modell Features wie Kamera und Touch-Display.

  23. PB

    Der Test befasst sich mit der Anker 548 Powerbank (PowerCore Reserve, 192 Wh), die mit LiFePO4-Akku, Solareingang über XT60 und zwei USB-C-Anschlüssen mit bis zu 60 Watt eine Lücke zwischen klassischer Powerbank und kompakter Powerstation schließen soll. In der Praxis erreicht die gemessene Kapazität nahezu die Herstellerangabe, die maximale Gesamtausgangsleistung bleibt aber begrenzt.

  24. SB

    Der Beitrag beschreibt das Sicherheitsproblem des Anker Solix Wechselrichters MI60, dem ein zusätzliches Netz- und Anlagenschutz-Relais fehlt, wodurch er die deutschen Vorschriften nicht erfüllt. Anker bietet betroffenen Kunden einen kostenlosen Austausch gegen den MI80 an, der zudem bis zu 800 statt 600 Watt einspeisen kann, wobei sich Nutzer selbst beim Hersteller melden müssen.

  25. BK

    Der Ratgeber gibt fünf Tipps zur sicheren Verlängerung von Solarkabeln bei Balkonkraftwerken, etwa keine selbst gebastelten Kabel zu verwenden, auf UV-beständige Isolierung und ausreichenden Querschnitt zu achten (bei 800 Watt mindestens 6 mm²) und die Gesamtlänge von 20 Metern nicht zu überschreiten. Hintergrund ist, dass die mitgelieferten 5-Meter-Kabel oft nicht bis zum frostsicheren Stellplatz eines Speichers reichen.

  26. GD

    Die Anleitung zeigt Schritt für Schritt, wie sich eufy-Kameras über RTSP mit einem Synology NAS verbinden lassen. In der eufy App wird pro Kamera die NAS-Speicherung mit Basis-Authentifizierung eingerichtet, im Synology DSM übernimmt die Surveillance-App die manuell hinzugefügte Kamera mit dem passenden RTSP-Pfad. Voraussetzung ist eine feste IP-Adresse für die eufy Homebase, am Ende landen die Aufnahmen in eigenen Ordnern auf dem NAS.

  27. SB

    Der Beitrag stellt die Anker SOLIX Solarbank E1600 vor, einen Stromspeicher für Balkonkraftwerke mit 1,6 kWh Kapazität (modular bis 3,2 kWh), der tagsüber erzeugten Solarstrom zwischenspeichert und die Ausgangsleistung in 50-Watt-Schritten bis 800 Watt regelbar ins Hausnetz einspeist. Laut Artikel soll sie so eine bedarfsgerechte Nutzung von Solarstrom ermöglichen, ohne dass eine teure Installation nötig ist.

  28. PS

    Der Stresstest prüft die Anker Powerhouse 757, eine 20 Kilogramm schwere Powerstation mit 1.229 Wh Nennkapazität und 1.500 Watt Dauerleistung, unter Volllast mit Haushaltsgeräten. Dabei blieb die Netzfrequenz stabil und der Lüfter regelte bedarfsgerecht, allerdings standen im Test nur rund 735 Wh nutzbare Kapazität zur Verfügung, weil bei hoher Stromabnahme Verluste auftreten. Der Autor vergibt 8,6 von 10 Punkten und empfiehlt das Gerät vor allem für Camper, bemängelt aber die nicht immer automatische Solarpanel-Erkennung.

  29. 3D

    Der Beitrag geht der Frage nach, ob und wann farbiger 3D-Druck mit AnkerMake-Druckern möglich wird, und ordnet den damaligen Stand der von Anker in Aussicht gestellten Mehrfarb-Lösung ein. Genaue Details lassen sich ohne Zugriff auf den Originaltext nicht bestätigen.

  30. BK

    Der Test befasst sich mit dem Anker 625, einem 100-Watt-Solarpanel mit nur 5 Kilogramm Gewicht und rund drei Minuten Aufbauzeit. Unter direkter Wintersonne lieferte es fast die volle Nennleistung, doch schon eine einzelne Wolke oder eine teilweise Verschattung ließ die Leistung deutlich einbrechen, was bei 369 Euro Preis als klarer Schwachpunkt festgehalten wird.

  31. BK

    Der Test misst, wie viel Leistung das AnkerSolix RS40P (Balkonkraftwerk-Panel mit 440 Watt Nennleistung) tatsächlich bringt. Bei voller Sonne kamen rund 397 Watt zusammen, also etwa 96 Prozent des theoretischen Maximums, und selbst bei bewölktem Himmel lieferten die Panele noch etwa 86 Watt. Der Autor zieht den Vergleich zu 20 Jahre alten Panels mit nur rund 21 Prozent Wirkungsgrad und zeigt sich von den aktuellen Werten überzeugt.

  32. 3D

    Der Ratgeber listet 16 praktische Werkzeuge für den 3D-Druck-Arbeitsplatz auf, etwa Seitenschneider und Entgrater für die Nachbearbeitung, einen digitalen Messschieber, Pinzetten zum Entfernen von Stützstrukturen sowie Vakuumbeutel und einen Filamenttrockner gegen Feuchtigkeit. Der Autor betont, dass gute Nachbearbeitung genauso wichtig ist wie der Druck selbst.

  33. BK

    Der Ratgeber erklärt, was eine Rückflussperre ist und warum sie beim Parallelanschluss mehrerer Solarpanele sinnvoll ist. Eine Diode verhindert, dass Strom zwischen unterschiedlich starken oder defekten Panelen hin- und herfließt und so Leistung verloren geht oder ein Panel beschädigt wird. Meist reicht eine Diode pro Panel, moderne Geräte bringen die Schutzfunktion oft schon eingebaut mit.

  34. 3D

    Der Beitrag stellt die sechs am häufigsten verwendeten Filamentarten für FDM-3D-Drucker vor und ordnet sie nach Eigenschaften wie Stabilität, Verarbeitbarkeit und Einsatzzweck ein. Er richtet sich an Einsteiger, die vor der Wahl des passenden Materials für ihren Druck stehen.

  35. 3D

    Der erste Teil des AnkerMake-M5-Tests beschreibt Lieferumfang und Aufbau des 3D-Druckers. Z-Achse, Motoren, Display und Extruder kommen bereits vormontiert, sodass der restliche Zusammenbau laut Autor rund 30 Minuten dauert. Verarbeitung und mitgelieferte Werkzeuge hinterlassen einen guten ersten Eindruck, auch wenn ein Handgriff, die Sicherungsschrauben der USB-Anschlüsse, zunächst vergessen wurde.

  36. BK

    Der Beitrag erklärt, warum Teilverschattung einzelner Solarzellen den Ertrag eines ganzen Strings einbrechen lassen kann, weil der Strom durch die verschattete Zelle hindurch muss. Bypass-Dioden wirken wie eine Einbahnstraße und leiten den Strom um verschattete Bereiche herum. Hochwertige Panele verbauen deutlich mehr dieser Dioden als billige Modelle und liefern dadurch auch bei bewölktem Himmel noch brauchbare Erträge.

  37. BK

    Der Beitrag stellt die gängigen Steckverbindertypen vor, die bei Photovoltaikanlagen und Balkonkraftwerken zum Einsatz kommen, und erklärt, worauf beim Verbinden von Panelen, Wechselrichter und Hausnetz zu achten ist.

  38. BK

    Der Ratgeber stellt die drei üblichen Anschlussarten für Balkonkraftwerke vor, Schuko-Stecker, Wieland-Stecker und die Festinstallation durch einen Elektriker. Er erklärt, warum ein zertifizierter Wechselrichter nach VDE AR-N-4105 Pflicht ist, weil er Frequenz und Spannung mit dem Hausnetz synchronisieren und bei Netzausfall automatisch abschalten muss, und warnt vor Stromschlaggefahr bei unsachgemäßer Installation.

  39. BK

    Der Beitrag erklärt, welcher Stromzähler für ein Balkonkraftwerk sinnvoll ist. Empfohlen wird ein Zweirichtungszähler, der Erträge und Verbrauch getrennt erfasst. Zähler mit dem Symbol "Always Positive" sind dagegen problematisch, weil sie eingespeisten Solarstrom wie Verbrauch abrechnen, weshalb der Autor rät, sich vor der Inbetriebnahme mit dem Netzbetreiber abzustimmen.

  40. GD

    Der Artikel erklärt, was eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist und wie sie bei einem Stromausfall kurzfristig aus gespeicherter Batterieenergie weiter Strom liefert. Er unterscheidet drei Bauarten, passive Standby-USV, interaktive Online-USV und Doppelwandler-USV, wobei letztere mit rund 85 Prozent Wirkungsgrad arbeitet und vor allem Hardware wie Computer vor Datenverlust und Schäden durch plötzliche Unterbrechungen schützen soll.

  41. BK

    Der Beitrag vergleicht Reihen- und Parallelschaltung mehrerer Solarpanele. Bei Reihenschaltung addieren sich die Spannungen, bei Parallelschaltung die Stromstärken. Entscheidend ist laut Artikel, dass die Leerlaufspannung aller Panele zusammen nie über der maximal zulässigen Eingangsspannung der Powerstation liegen darf, und dass unterschiedliche Paneltypen in einer Verschaltung möglichst vermieden werden sollten.

  42. BK

    Der Artikel räumt mit dem Mythos auf, Balkonkraftwerke würden Blitze anziehen, da ein Blitz unabhängig von elektrischen Geräten den kürzesten Weg zur Erde sucht. Für Privathäuser ist Blitzschutz laut Autor nicht vorgeschrieben, moderne Hausinstallationen bieten meist ausreichenden Überspannungsschutz, während er für öffentliche Gebäude verpflichtend bleibt und nur von Fachpersonal installiert werden darf.

  43. BT

    Der Beitrag erklärt, warum LiFePO4-Akkus gegenüber anderen Lithium-Zellchemien als sicherere und langlebigere Wahl gelten, etwa für Powerstations und Balkonkraftwerk-Speicher.

  44. BK

    Der Artikel greift die damals in Deutschland diskutierte Frage auf, ob die Einspeisegrenze von 600 Watt für Balkonkraftwerke bald angehoben wird, und ordnet den Stand dieser Diskussion ein.

  45. BK

    Der Autor beschreibt, wie er zwei geschenkte Solarpanele mit je 31 Volt Leerlaufspannung an einer Powerstation betreiben wollte, die nur bis 28 Volt Eingangsspannung verträgt und deshalb sofort abschaltete. Die Lösung war ein auf 24 Volt eingestelltes Step-Down-Modul mit MC4-Steckern und vorgeschalteter 8-Ampere-Sicherung in einer wasserdichten Box, wobei der Autor einen kleinen Leistungsverlust durch das Modul in Kauf nahm.