Gadgets
Aura Aspen Bilderrahmen im Test: tolles Bild, aber Cloud-Zwang
Digitaler Bilderrahmen Aura Aspen mit 11,8-Zoll-Display (1600 x 1200 Pixel, rund 169 ppi) und matter Oberfläche im Test. Gemessen wurden 6,8 Watt bei laufender Anzeige. Positiv sind der kostenlose, unbegrenzte Cloud-Speicher ohne Abo, die einfache Fotoübertragung und die Möglichkeit, dass Familie Bilder aus der Ferne hinzufügt. Kritikpunkte sind die vollständige Abhängigkeit vom Aura-Onlinedienst, fehlende USB- und SD-Anschlüsse, ein nur tägliches Betriebszeitfenster und keine Wandmontage. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 249 Euro.
Gadgets
RingConn Gen 2 und Gen 3 im Test: Wie gut sind die smarten Gesundheitsringe?
Smart-Ringe RingConn Gen 2 und Gen 3 im gemeinsamen Test, beide ohne verpflichtendes Abonnement. Der Gen 2 ist 2,0 mm dick und wiegt 2 bis 3 Gramm, der Gen 3 ist 2,3 mm dick und wiegt 2,5 bis 3,5 Gramm. Der Gen 3 bringt zusätzlich einen Vibrationsmotor und Blutdrucktrends mit. Die Akkulaufzeit beträgt 10 bis 12 Tage beim Gen 2 und 11 bis 14 Tage ohne Vibration beim Gen 3. Kritikpunkte sind das fehlende Display, die eingeschränkten Trainingsfunktionen, die fehlende medizinische Blutdruckmessung und dass die App nur einen aktiven Ring gleichzeitig unterstützt.
Gadgets
iFLYTEK AINOTE 2 im Test: Kann das KI-Tablet meinen Notizblock ersetzen?
E-Ink-Tablet iFLYTEK AINOTE 2 mit 10,65-Zoll-Display (1920 x 2560 Pixel, 300 ppi) als Notizblock-Ersatz im Test. Das Gerät ist 4,2 mm dünn und wiegt mit Stift 309 Gramm (Herstellerangabe: rund 295 Gramm). Positiv fallen das papierähnliche Schreibgefühl, der Play Store und KI-Grundfunktionen ohne Abo auf. Kritikpunkte sind der Preis von 669 Euro, die fehlende Hintergrundbeleuchtung, kostenpflichtige Zusatzfunktionen (Pro ab 5,99 Euro im Monat) und die Cloud-Verarbeitung.
Smart Home
Sonoff TRVZB im Test: Leises Zigbee-Thermostat für rund 20€
Zigbee-Heizkörperthermostat Sonoff TRVZB für rund 20 Euro im Test, das eine Zigbee-Zentrale voraussetzt. Die Raumtemperatur wich etwa 1 °C von einem separaten Thermometer ab, die Fenster-offen-Erkennung reagiert auf 1,5 °C Abfall innerhalb von 4,5 Minuten. Der Motor ist nahezu unhörbar, die Anzeige lässt sich um 180 Grad drehen. Kritikpunkte sind die nötige Zigbee-Zentrale, fehlende Batterien im Lieferumfang und die Displaydrehung nur über eine Taste unter der Abdeckung.
Gadgets
UREVO CyberMega im Test: smartes Laufband für zu Hause
Smartes Laufband UREVO CyberMega mit 1 bis 20 km/h, automatischer Steigung bis 12 Prozent und einer Lauffläche von 48 x 130 cm im Test. Das Gerät kommt komplett vormontiert, steht stabil und dämpft angenehm ohne Federwirkung. Kritikpunkte sind die Größe und das Gewicht von 63,5 kg, das grobe Matrixdisplay, die schief montierte Anzeige und eine Lautstärke von über 60 dB(A) bei hoher Geschwindigkeit. Der Preis liegt bei rund 1.000 Euro.
Beamer
Aurzen EAZZE E1 im Test: kompakter Mini-Beamer mit Netflix
Mini-Beamer Aurzen EAZZE E1 mit vorinstalliertem Netflix und Amazon Prime Video im Test. Die native Auflösung beträgt 720p, gemessen wurden rund 140 Lumen (Herstellerangabe: 160), 50,3 dB(A) Lüfterlautstärke und 44 Watt Leistungsaufnahme. Positiv fallen der um 180 Grad schwenkbare Standfuß und die USB-Wiedergabe auf, Abstriche gibt es bei der geringen Helligkeit, dem manuellen Fokus und der App-Auswahl. Der Preis liegt bei 150 Euro.
Beamer
Aurzen ZIP PRO im Test: Full-HD-Beamer für die Jackentasche
Faltbarer Full-HD-Beamer Aurzen ZIP PRO mit integriertem 38-Wh-Akku und drahtloser Bildübertragung unter Android und Windows im Test. Gemessen wurden rund 217 Lumen im Normalmodus (Herstellerangabe: 200 ANSI-Lumen), 33,8 dB(A) Lüfterlautstärke, 31 °C Gehäusetemperatur und 35,7 Watt Leistungsaufnahme. Kritikpunkte sind der fehlende HDMI-Eingang, ein bei Tageslicht blasses Bild und die kleine Bildschirmtastatur.
Gadgets
iClever Q950 im Test: Kinderkopfhörer mit ANC und 80-dBA-Limit
Kinderkopfhörer iClever Q950 mit auf 80 dBA begrenzter Lautstärke, Hybrid-ANC, Transparenzmodus und Trageerkennung im Test, gemeinsam mit einem fünfjährigen Co-Tester. Der Kopfhörer wiegt 250 Gramm, sitzt auch nach 30 Minuten bequem und hat einen austauschbaren Akku mit laut Hersteller bis zu 60 Stunden Laufzeit. Kritikpunkte sind ein ANC, das nicht alle Umgebungsgeräusche ausblendet, und der Preis oberhalb einfacher Kinderkopfhörer.
Gadgets
IXMOO G1 und G8 im Test: Knochenschall-Kopfhörer für Sport, Schwimmen und Alltag
Knochenschall-Kopfhörer IXMOO G1 und G8 mit IP68, 32 GB internem Speicher und MP3-Modus im Test, unter anderem auf einer Radtour mit Komoot-Navigation. Sprache klingt klar, der Tragekomfort ist gut und die Tasten lassen sich auch mit nassen Händen bedienen. Kritikpunkte sind der schwache Bass, Rückkopplungen bei der Hörunterstützung und das proprietäre magnetische Ladekabel.
Gadgets
Smart Glasses: L'Atitude 52°N BERLIN im Praxistest
Smart Glasses L'Atitude 52°N Berlin mit 12-Megapixel-Kamera (Sony IMX681, 107 Grad Bildwinkel), Open-Ear-Lautsprechern und 32 GB Speicher im Praxistest. Der 200-mAh-Akku hält laut Hersteller bis zu 6 Stunden, das Testexemplar mit Sehstärkegläsern wiegt 70 Gramm. Kritikpunkte sind die Videofunktion, die mit dem Google Pixel nur Streifenbilder liefert, die durchschnittliche Bildqualität bei wenig Licht und ein Touchpad, das auf unbeabsichtigte Berührungen reagiert.
3D-Druck
QIDI Plus 5 3D-Drucker im ausführlichen Test
Geschlossener CoreXY-3D-Drucker QIDI Plus 5 im Langzeittest über 180 Druckstunden und 6 Kilogramm Filament. Temperaturverteilung im Heizbett, Stromverbrauch und Lautstärke wurden gemessen, dabei traten keine technisch bedingten Fehldrucke auf. Kritikpunkte sind das kleine 4-Zoll-Display und der hohe Stromverbrauch beim Aufheizen.
Gadgets
Audeze Maxwell 2 ANC Kopfhörer im Test
Premium-Gaming-Headset Audeze Maxwell 2 mit planarmagnetischen 90-mm-Treibern und adaptivem Hybrid-ANC im Test. Klangauflösung und Tragekomfort trotz eines Gewichts von 588 Gramm stehen im Mittelpunkt, dazu die Akkulaufzeit von bis zu 35 Stunden mit aktivem ANC. Kritikpunkte sind ein leises Grundrauschen bei aktivem ANC und der hohe Preis von 446 bis 500 Euro.
3D-Druck
QIDI Plus 5 3D-Drucker startet in den Verkauf
Marktstart des QIDI Plus 5 am 5. August 2026 mit gestaffelten Vorverkaufspreisen für Bestands- und Neukunden zwischen 669 und 899 Euro. Gegenüber dem Vorgänger wächst das Druckvolumen um 18 Prozent, die Leistung der Kammerheizung steigt von 400 auf 550 Watt. Der ausführliche Praxistest verzögert sich, weil die Testeinheit drei Wochen im Zoll feststeckte.
3D-Druck
Elegoo Jupiter 2 Resin-3D-Drucker im Test
16K-Großformat-Resindrucker Elegoo Jupiter 2 im Test mit Fokus auf Druckqualität und Praxistauglichkeit im Alltag. Das Belichtungssystem liefert feine, gleichmäßige Details über die gesamte Bauplattform, verlangt durch seitlich öffnende Türen aber deutlich mehr Stellfläche. Kritisiert werden der schwer erreichbare Harzbehälter an der Rückseite und die im Vergleich zur Konkurrenz weniger ausgereifte Software.
3D-Druck
Elegoo Filamenttrockner H1HT im Praxistest
Aktive Filament-Trockenbox Elegoo H1HT im Praxistest mit Messungen zu Temperatur, Stromverbrauch, Lautstärke und Druckqualität vorher und nachher. Nach sechsstündiger Trocknung verschwand sichtbares Stringing komplett, die maximal gemessene Temperatur lag mit 78 Grad allerdings unter den beworbenen 85 Grad. Auch bei der Luftfeuchtigkeitsanzeige gab es eine spürbare Abweichung zum externen Messgerät.
3D-Druck
Elegoo Centauri 2 (Combo) 3D-Drucker im Test
Offener FDM-Drucker Elegoo Centauri 2 im Test, der technisch weitgehend auf dem eingehausten Centauri Carbon basiert, aber ohne geschlossene Kammer auskommt. Trotz des günstigeren Preises von 299 Euro sind bei Mechanik und automatischer Kalibrierung keine Abstriche erkennbar, bereits die ersten Drucke gelingen ohne Nachjustierung. Ohne Schalldämmung sind die Lüfter deutlicher zu hören, für technische Filamente wie ABS oder ASA eignet sich der Drucker kaum.
Powerstation
Aferiy Nomad 1800 Pro Test
Portable Powerstation Aferiy Nomad 1800 Pro mit 1.024 Wattstunden LiFePO4-Kapazität und 1.800 Watt Dauerleistung im Test. Bei wechselnder Last lag der Gesamtwirkungsgrad bei 72,1 Prozent, unter Volllast von 1.805 Watt sank er auf 63,6 Prozent. Kritisiert werden die ungewöhnlich hohen Verluste bei Maximalbelastung sowie die fehlende IP-Zertifizierung der Anschlüsse.
Lasergravur
xTool M2 im Test
Desktop-Lasergravierer xTool M2 Deluxe mit integriertem CMYK-Farbdruckmodul im Test, geprüft anhand von Holz, Karton, Kunstleder sowie Gravuren und Schnitten. Die Positioniergenauigkeit von 0,1 Millimetern und die Druckauflösung von bis zu 1.200 dpi überzeugen, das geschlossene Class-1-Gehäuse erlaubt Betrieb ohne Schutzbrille. Kritisiert werden die fehlende Honeycomb-Unterlage, instabile Magnethalterungen bei leichten Materialien und der fehlende echte Not-Aus-Schalter.
Mähroboter
Airseekers Tron Mähroboter im Test
Mähroboter Airseekers Tron mit RTK-Navigation über mehrere Wochen auf unterschiedlichen Rasenflächen getestet, Schwerpunkte waren Mähqualität, Navigation und Geländetauglichkeit. Das FlowCut-Doppelmähsystem mit Luftführung zerkleinert das Schnittgut so fein, dass es zwischen den Grashalmen kaum noch sichtbar ist. Schwächen zeigen sich beim Randschnitt, bei der RTK-Navigation unter Bäumen und Gebäuden sowie beim Eingraben in lockerem Untergrund während Wendemanövern.
3D-Druck
Elegoo CANVAS für den Centauri Carbon im Test
Elegoo CANVAS im Test, ein 45-Euro-Nachrüstkit, das den Centauri Carbon zum Vierfarbdrucker mit vier unabhängigen Motoren macht. Der Umbau dauert mehrere Stunden und macht den Drucker spürbar höher, der originale Glasdeckel passt danach nicht mehr. Filamentwechsel laufen im Test bei 200 bis 250 Millimetern pro Sekunde kontrolliert und schnell, allerdings sorgen Purge-Vorgänge für deutlichen Materialverlust.
Gadgets
KTC A25Q5 MegPad 25 im Test
Mobiles Smart-Display KTC A25Q5 MegPad 25 im Test, ein 24,5-Zoll-Android-Tablet mit eigenem Akku zwischen klassischem Tablet, Smart-TV und Monitor. Full-HD-Auflösung, ein Snapdragon 662 aus dem Jahr 2020 und eine Akkulaufzeit von 5 bis 7 Stunden bestimmen den Alltagseinsatz. Kritikpunkte sind die für die Bildschirmgröße wenig scharfe Auflösung, der begrenzte Prozessor und das Fehlen von HDMI-Eingängen sowie HDR.
Lasergravur
ACMER PM 30W MOPA Faserlaser im Test
MOPA-Faserlaser der 30-Watt-Klasse im Test, geprüft an Edelstahl, eloxiertem Aluminium, Messing, Titan, Stahl, Schiefer und Kunstleder. Markiergeschwindigkeit und Präzision überzeugen, außerdem gelingen Farbmarkierungen auf Edelstahl dank MOPA-Technik. Der Autofokus arbeitet im Test nicht zuverlässig und braucht manuelle Nachjustierung, zudem eignet sich das Gerät als Klasse-4-Laser nicht für Einsteiger.
3D-Druck
Qidi Max4 Combo 3D-Drucker im Test
Großformat-3D-Drucker im Test, ergänzt um Qidi Box V2 für Multimaterial und Polar Cooler als Kühlsystem. Der große Bauraum, die hohe Düsentemperatur von 370 Grad und die Kammerheizung bis 65 Grad machen das System stark bei technischen Materialien wie ABS, ASA und PPS-CF. Kritisch fallen das hohe Gewicht von rund 46,5 Kilogramm, lange Farbwechsel von über drei Minuten und eine hohe Geräuschkulisse auf.
Beamer
Soundcore Nebula P1 Beamer im Test
Tragbarer Full-HD-Beamer mit Google TV und zwei abnehmbaren Lautsprechern im Test. Die Lautsprecher lassen sich mit eigenem Akku bis zu 20 Stunden unabhängig vom Projektor als reine Tonquelle nutzen und liefern für diese Geräteklasse gute Klangqualität. Mit 650 ANSI-Lumen bleibt das Bild bei Tageslicht nur bis etwa 70 Zoll brauchbar, zudem löst der Beamer nicht nativ in Full-HD auf und verbraucht im Standby mit rund 15,5 Watt vergleichsweise viel Strom.
Ladetechnik
Anker Prime Ladegerät 160W im Test
GaN-Ladegerät mit drei USB-C-Ports und 160 Watt Gesamtleistung im Test, geprüft an Protokollen wie QC, PD3.1, PPS, UFCS und an Smartphones von Apple, Samsung und Google. Bei 20 Grad Zimmertemperatur liefert das Gerät problemlos 140 Watt, unter Dauerlast drosselt es aber auf 100 bis 50 Watt, dafür überzeugt die breite Kompatibilität mit praktisch allen aktuellen Ladeprotokollen. Kritisch sind der hohe Preis von 110 bis 140 Euro, das fehlende USB-A und das mit 218 Gramm für ein Ladegerät hohe Gewicht.
Gadgets
eufyCam S3 Pro 4-Cam-Kit im Test
Drahtloses Überwachungssystem mit vier solarbetriebenen 4K-Kameras und HomeBase 3 als lokale Speichereinheit im Test. Die MaxColor-Nachtsicht behält bei vorhandenem Restlicht länger eine farbige Darstellung als beim Vorgänger, und die Kombination aus Radar und PIR-Sensor senkt spürbar die Zahl der Fehlalarme. Das System arbeitet ohne Cloud-Zwang und Abo, dafür ist keine durchgehende 24/7-Aufzeichnung möglich und die Solarleistung hängt stark vom Montageort ab.
Beamer
Soundcore Nebula Capsule 3 im Test
Tragbarer LED-Projektor mit nativer Full-HD-Auflösung und Google TV im Test. Autofokus und automatische Bildanpassung arbeiten zuverlässig und liefern trotz kompakter Bauform mit rund 850 Gramm ein scharfes Bild. Mit nur 200 ANSI-Lumen eignet sich das Gerät nur für dunkle Räume, der 8-Watt-Lautsprecher bleibt bassschwach und die Akkulaufzeit liegt bei 60 Prozent Helligkeit bei etwa 2,5 Stunden.
Gadgets
Plaud NotePin S Test
Tragbarer KI-Sprachrekorder mit automatischer Transkription in 112 Sprachen und automatischen Zusammenfassungen im Test, unter anderem im Unterricht und bei mehrsprachigen Videos eingesetzt. Aus den Aufnahmen entstehen ohne nennenswerte Nacharbeit brauchbare deutschsprachige Zusammenfassungen, die sich direkt als Notiz oder Protokoll weiterverwenden lassen, auch bei fremdsprachigen Inhalten überzeugt die Qualität. Die Akkulaufzeit erreicht real nur 10 bis 15 statt der versprochenen 20 Stunden, die Verarbeitung läuft über die Cloud und wiederholte Hinweise auf kostenpflichtige Abos wirken aufdringlich.
Gadgets
Botslab Dashcam G980H 4-Kanal System Test
Vier-Kanal-Dashcam-System im Test, um zwei seitliche Zusatzkameras für Innen- und Außenraum erweitert. Die überarbeitete Basiseinheit verarbeitet alle vier Videoströme stabil, die Zusatzkameras verbinden sich ohne zusätzliche Kabelwege direkt an der Basis, dazu kommen ein 3,18-Zoll-Touchscreen und eine 128-GB-Speicherkarte im Lieferumfang. Die Installation des Hardwire-Kits für den Parkmodus verlangt Kfz-Elektrik-Kenntnisse und gehört in eine Werkstatt, zudem lässt die Kennzeichenerkennung bei höherer Geschwindigkeit nach.
Gadgets
Soundcore AeroFit 2 Pro Kopfhörer im Test
Open-Ear-Kopfhörer mit verstellbarem Bügel im Test, geprüft auf Tragekomfort, Halt beim Sport, Klang, Noise-Cancelling und Akkulaufzeit. Der Bügel lässt sich in fünf Raststufen um 56 Grad verstellen und schaltet zwischen offenem Tragen und einem näheren Modus mit angepasstem ANC und Klangprofil um, ohne dass Nutzer manuell eingreifen müssen. Konstruktionsbedingt ist kein vollständiges Noise Cancelling möglich, das Ladecase fällt vergleichsweise groß aus und Klang wie ANC-Leistung hängen laut Hersteller mit rund 90 Prozent Passquote stark von der individuellen Ohrform ab.
3D-Druck
Qidi Box als Add-on für den Vierfarbdruck am Qidi Q2 im Test
Add-on für Vierfarbdruck und aktive Filamenttrocknung an den Druckern Qidi Q2 und Qidi 4 Plus im Test, mit Umbau, Funktionalität und Druckqualität im Fokus. Durch Kopplung mehrerer Boxen sind bis zu 16 Farben möglich, die NFC-Filamenterkennung reduziert Bedienfehler automatisch, allerdings verlangt der Umbau rund eine Stunde Aufwand. Die Startzeit von etwa acht Minuten fällt lang aus, am Auswurf kommt es gelegentlich zu Staus und die aktive Trocknung funktioniert nicht während des laufenden Drucks.
3D-Druck
Elegoo Centauri Carbon 2 Combo 3D-Drucker im Test
Geschlossener CoreXY-3D-Drucker mit Multicolor-Funktion im Test. Im Fokus standen die Druckqualität mit PLA, PETG, ABS und ASA, das CANVAS-RFID-System für den Farbwechsel, der Geräuschpegel und das automatische Mesh-Leveling. Die Ergebnisse fallen konsistent und reproduzierbar aus, an der Kabelführung und beim automatischen Düsenreinigungsprozess bleiben aber kleine Schwachstellen.
3D-Druck
QIDI Q2 im Test
Kompakter, geschlossener FDM-3D-Drucker im Test. Geprüft wurden Druckqualität mit PLA, PETG, ABS und ASA, Prozessstabilität über längere Druckvorgänge sowie Bedienung und Software. Der Drucker setzt bewusst auf Prozesssicherheit statt Geschwindigkeit und liefert zuverlässige Ergebnisse, die seitliche Filamenthalterung wirkt dagegen wackelig und das Display reagiert träge.
Gadgets
Withings Body Scan – Mehr als eine Körperfettwaage?
Premium-Körperanalysewaage mit Gesundheitsfunktionen im Test. Neben Gewicht und Körperzusammensetzung erfasst das Gerät ein 6-Kanal-EKG, die Pulswellengeschwindigkeit und einen Nerve Health Score, jede Messung dauert rund 35 Sekunden. Der Funktionsumfang reicht nah an klinische Geräte heran, kostet aber viel, bindet an ein Withings-Konto und erfordert für einige Funktionen zusätzlich ein Abo.
Gadgets
SpeedComfort mit Control-Sensor im Test
Intelligenter Heizkörperlüfter mit automatischer Temperaturregelung im Test. Gemessen wurden Stromverbrauch (rund 0,55 Watt im Betrieb), Ein- und Ausschalttemperaturen sowie das Aufheizverhalten in einem 20 Quadratmeter großen Raum. Die aktive Luftzirkulation beschleunigt die Erwärmung spürbar, in Wohnungen mit Heizkostenverteilern kann der Luftstrom die Verteiler aber verfälschen und damit die Kostenabrechnung beeinflussen.
Gadgets
Makera Carvera Air CNC Maschine im Praxistest
Desktop-CNC-Fräse mit zusätzlichem Lasermodul und vierter Rotationsachse im Praxistest. Geprüft wurden Fräsarbeiten in Holz, Kunststoff, Metall und Leiterplatten, Lasergravuren sowie die Bearbeitung rotierender Werkstücke. Leiterbahnen und Schnittkanten fallen sauber aus, kritisch sind das rein englische Handbuch, die fehlende Zertifizierung der mitgelieferten Laserschutzbrille und Späne, die trotz Absaugung austreten.
Gadgets
Botslab Dashcam G980H mit Rückkamera und Hardwirekit im Test
Dashcam-System mit Front- und Heckkamera sowie optionalem Hardwirekit im Test. Geprüft wurden Bildqualität beider Kameras, Parkmodus mit Spannungsüberwachung, Stromaufnahme und die Installation des Dauerplus-Anschlusses. Die Frontkamera liefert scharfe 4K-Aufnahmen mit meist lesbaren Kennzeichen, die Heckkamera fällt dagegen deutlich detailärmer aus und die App reagiert träge.
3D-Druck
Anycubic Kobra S1 Combo im Test
FDM-3D-Drucker mit automatischem Mehrfarb-Filamentsystem ACE Pro im Test. Geprüft wurden Montage, Druckqualität mit Standard- und angepassten Einstellungen sowie die Zuverlässigkeit des Mehrfarbdrucks. Mit Werkseinstellungen entstehen unsaubere Kanten, beim Mehrfarbdruck schlugen neun von zehn Testdrucken fehl und das ACE-Pro-System neigt zu Verklemmungen, sodass eher erfahrene Bastler als Einsteiger angesprochen werden.
Gadgets
Creality 3D Scanner CR-Scan Otter im Test
Tragbarer 3D-Scanner mit strukturiertem Infrarotlicht im Test. Geprüft wurden die Scan-Qualität an kleinen Objekten wie einer 7cm-Figur und größeren wie einem menschlichen Kopf, dazu die Software-Bedienung und der Export in gängige 3D-Formate. Feine Details werden originalgetreu erfasst, bei dunklen und transparenten Oberflächen wie schwarzem Haar stößt der Scanner aber an Grenzen und Drehteller sowie Stativ fehlen im Lieferumfang.
Gadgets
Hikmicro Mini E Wärmebildkamera im Test
Wärmebildkamera als USB-C-Aufsatz fürs Smartphone im Test. Geprüft wurden Bildqualität und Temperaturgenauigkeit des 96x96-Pixel-Sensors sowie praktische Anwendungen im Haushalt wie das Aufspüren von Wärmebrücken und undichten Türrahmen. Trotz niedriger Auflösung liefert die Kamera brauchbare Ergebnisse, der Versatz zwischen Wärme- und Realbild sowie die fehlende Entfernungserkennung schränken die Genauigkeit aber ein.
3D-Druck
Elegoo Centauri Carbon – CoreXY 3D-Drucker im Test
Geschlossener CoreXY-3D-Drucker im Test. Druckqualität bei verschiedenen Materialien und Temperaturverteilung standen im Fokus, dazu die Druckgeschwindigkeit von bis zu 500mm/s und die Bettnivellierung. Für rund 330 Euro liefert der Drucker viel Tempo und stabile Ergebnisse, der blecherne Klang während der Bewegungen und ein wackliger Filamenthalter deuten aber auf Einsparungen beim Material hin.
Lasergravur
Sculpfun G9 im Test
Tragbarer Lasergravierer mit Dual-Laser-System (2W Infrarot, 10W Diode) im Test. Gravuren auf Holz, Aluminium, Edelstahl und weiteren Materialien im Fokus, dazu die Software SGD Laser und die LightBurn-Kompatibilität. Ergebnisse schnell und präzise, allerdings läuft die Software noch nicht rund und der Lüfter ist deutlich hörbar.
Gadgets
Creality Raptor Pro vorgestellt
Vorstellung des 3D-Scanners Creality Raptor Pro mit Laser- und NIR-Modus, bis zu 60 Bildern pro Sekunde und einer angegebenen Genauigkeit von 0,02 mm. Der Hersteller verspricht saubere Scans auch bei schwierigen Oberflächen wie schwarzen oder metallischen Materialien ohne Spray. Ob die Herstellerangaben in der Praxis halten, bleibt in diesem Beitrag offen.
3D-Druck
Elegoo Mercury Plus V3.0 im Check
Wasch- und Härtestation für Resin-Drucke im Test, mit Korb- und direkter Bauplatteneintauchung sowie Timer bis 30 Minuten. Reinigung mit Isopropanol und Aushärtung verschiedener Modelle im Fokus. Bedienung einfach, Ergebnisse gut, allerdings braucht die Station volle 5-Liter-Kanister IPA und der Deckel muss separat abgestellt werden.
3D-Druck
Elegoo Saturn 4 Ultra 16k 3D-Drucker im Test
Resin-3D-Drucker mit 16K-Auflösung und 10-Zoll-Mono-LCD im Test, dazu beheizter Harztank und integrierte Kamera. Druckqualität, Haftung der Modelle und Software-Anbindung im Fokus. Die Drucke fallen sehr sauber und detailliert aus, dafür verkratzt die Beschichtung der Bauplatte leicht und die Reinigung ist umständlich. Software bislang nur mit Chitubox und SateLite kompatibel.
Gadgets
UnifyDrive UT2 portable NAS im Test
Tragbares NAS-System mit zwei M.2-SSD-Slots (im Test 2x 512 GB), WLAN 6 und eigenem Linux-System UDOS im Test. Speicherverwaltung, RAID-Konfiguration, automatische Foto-Sicherung vom Smartphone und KI-gestützte Bildsortierung nach Gesichtern im Fokus. Die KI-Fotofunktion arbeitet überraschend zuverlässig, das Gerät kann zudem als eigener WLAN-Hotspot dienen. Für den Dauerbetrieb braucht es aber externe Stromversorgung, und mit rund 575 Euro plus Einfuhrsteuer ist es aktuell schlicht zu teuer.
3D-Druck
Artillery Sidewinder X4 Plus im Test
Großformatiger FDM-Drucker mit 300 x 300 x 400 mm Bauraum und Direct-Drive-Extruder im Test. Aufbau, Druckqualität mit PLA, PETG und Silk-PLA sowie Stabilität im Fokus. Ab Werk fallen die Ergebnisse eher ernüchternd aus, nach Nachjustierung wird daraus ein ordentliches Druckbild. Bei schnellen Bewegungen mit voller Filamentrolle zeigt sich ein zu hoher Schwerpunkt, und PETG neigt ohne angepasste Parameter zum Warping.
3D-Druck
QIDI Plus 4 – 3D-Drucker im Test
Geschlossener FDM-Drucker mit beheiztem Bauraum, Dual-Extruder und automatischem Leveling im Test. Materialtest mit PLA, PETG, ABS, ASA und TPU sowie Druckqualität und Haftung im Fokus. Das Klipper-basierte System liefert saubere Drucke auch bei anspruchsvollen Materialien, ist mit 32 kg und entsprechendem Platzbedarf aber kein Gerät für kleine Werkstätten. Kritikpunkte sind der hohe Stromverbrauch, holprig übersetzte Software-Texte und ein rätselhafter Aufheizzyklus vor Druckstart.
Lasergravur
Creality Falcon 2 Pro Lasergravierer im Test
Lasergravierer und -schneider mit wechselbaren Leistungsstufen (22W, 40W+1,6W oder 60W+1,6W) und 400 x 415 mm Arbeitsfläche im Test. Schnitte durch 15 mm Acryl und 20 mm Holz sowie Gravuren auf Edelstahl, Aluminium, Schiefer und Glas im Fokus. Die Schnitte fallen sauber und schnell aus, das Gerät ist komplett eingehaust und liefert eine Absaugung mit. Der Fokus muss manuell eingestellt werden, in Deutschland ist ohne Aufsicht nur die 22W-Variante zulässig, und WLAN fehlt.
3D-Druck
Anycubic Kobra 3 Combo – Color FDM Drucker im Test
Mehrfarbiger FDM-Drucker Kobra 3 mit Filamentwechsler ACE Pro im Test, mit 250 x 250 x 260 mm Bauraum und bis zu 600 mm/s Druckgeschwindigkeit. Aufbau, Filamentförderung, Fehlerbehandlung und Druckqualität im Fokus. Bei Farbwechseln entstehen deutliche Mengen an Filamentresten, eine versteckte Einstellung reduziert diese um 90 Prozent. Im Test häufen sich aber falsche Fehlermeldungen, Warping und ein Druck mit geschmolzenem Filament ohne Fehlermeldung, insgesamt gelang nur ein fehlerfreier Druck. Fazit des Tests: aktuell nicht empfehlenswert.
3D-Druck
Elegoo Mars 5 Ultra – DLP 3D-Drucker im Test
DLP-Resin-Drucker mit 9K-Auflösung und Tilt-Release-Technologie im Test, dazu automatische Bettnivellierung und KI-Kamera zur Überwachung. Druckqualität an Testmodellen wie einem Turm und einer David-Figur im Fokus. Statt der üblichen Auf- und Abbewegung kippt der Harztank nach vorne, das verkürzt die Druckzeit und senkt die Abrisskräfte. Die automatische Nivellierung nimmt Einsteigern die übliche Einrichtungshürde ab, dafür ist die Reinigung der Bauplatte mit acht Verbindungsbolzen umständlich und die Kamera liefert bei schlechtem Licht nur schwache Bilder.